Uebung_019a: Umschalten einer Maske

Uebung_019a

NotebookLM

Dieser Artikel beschreibt die logiBUS®-Übung Uebung_019a. Hier wird die Maskenumschaltung um eine Sicherheitsfunktion erweitert: Den Alarm.


Ziel der Übung

Erlernen des Umgangs mit Alarm-Masken. Im ISOBUS-Standard haben Alarme Vorrang vor normalen Datenmasken und können oft nur durch eine explizite Quittierung (ACK) verlassen werden.


Beschreibung und Komponenten

[cite_start]In Uebung_019a.SUB wird ein vierstufiger Selektor (F_SEL_E_4) zur Maskenwahl genutzt[cite: 1].

Funktionsbausteine (FBs)

  • I1 & I2: Normale Maskenwahl (M1, M2).

  • I3: Auslöser für den Alarm.

  • ACK: Ein Softkey am Terminal zum Quittieren des Alarms.

  • AlarmMask_A2_medium: Eine spezielle Alarm-Maske aus dem Pool.


Funktionsweise

  1. Durch I1 und I2 kann der Nutzer wie gewohnt navigieren.

  2. Tritt ein Fehler ein (I3), erzwingt die Steuerung die Anzeige der AlarmMask_A2. Das Terminal überlagert nun die aktuelle Ansicht mit der Alarmmeldung.

  3. Die Navigation über I1/I2 ist nun wirkungslos oder wird vom Alarm überdeckt (je nach Terminal-Implementierung).

  4. Erst wenn der Nutzer am Terminal den Softkey ACK drückt, schaltet die Steuerung wieder auf die normale Arbeitsmaske (M1) zurück.


Anwendungsbeispiel

Überlastwarnung: Ein Sensor meldet eine drohende Überlastung der Maschine. Die Steuerung unterbricht die normale Anzeige und blendet großformatig die Warnung „Überlast!“ ein. Der Fahrer muss den Fehler bewusst wahrnehmen und am Terminal quittieren, bevor er die normalen Anzeigen wieder nutzen kann.