Uebung_034: Analog-Eingang auf PWM Ausgang

Uebung_034

NotebookLM

Dieser Artikel beschreibt die logiBUS®-Übung Uebung_034. Hier wird ein analoger Messwert genutzt, um die Leistung eines Aktors stufenlos zu regeln.


Ziel der Übung

Verbindung eines Analog-Eingangs (logiBUS_AI) mit einem PWM-Ausgang (logiBUS_QD_PWM). Es wird demonstriert, wie Datenwerte skaliert werden, um den Stellbereich eines Sensors auf den Leistungsbereich eines Aktors abzubilden.


Beschreibung und Komponenten

[cite_start]Die Subapplikation Uebung_034.SUB liest ein Potentiometer ein und steuert damit die Helligkeit einer Lampe oder die Drehzahl eines Motors[cite: 1].

Funktionsbausteine (FBs)

  • AnalogInput_I7: Liest die Spannung am Eingang ein.

  • F_SHL: Ein Schieberegister-Baustein (Shift Left). [cite_start]Er wird hier zur Skalierung genutzt, indem er den Eingangswert um ein Bit nach links verschiebt (entspricht einer Multiplikation mit 2)[cite: 1].

  • PWMOutput_Q4: Ein pulsweitenmodulierter Ausgang zur Leistungsstellung.


Funktionsweise

  1. Jede Änderung am analogen Eingang I7 löst ein IND-Event aus.

  2. Der Wert wird im F_SHL angepasst, um den gewünschten Zielbereich zu erreichen.

  3. Das Ergebnis wird an den OUT-Port des PWM-Bausteins gesendet und über REQ aktiviert.

  4. Der Aktor an Q4 reagiert sofort auf die neue Vorgabe.


Anwendungsbeispiel

Licht-Dimmer oder Lüfter-Steuerung: Durch Drehen an einem physischen Potentiometer (I7) kann der Bediener die Helligkeit der Kabinenbeleuchtung oder die Stärke eines Gebläses (Q4) stufenlos regeln. Die Software sorgt für die latenzfreie Übertragung der Steuerbefehle.